Datenschutzbeauftragter in Dresden

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Wer ist ein datenschutzbeauftragter?

Ein Datenschutzbeauftragter ist „eine Person, die die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften zu überwachen hat“. Geschieht dies in einem Unternehmen, so ist vom betrieblichen Datenschutzbeauftragten die Rede. Jedes Unternehmen, in dem mindestens 20 Mitarbeiter ständig mit der Verarbeitung personenbezogener Daten betraut sind, muss einen Datenschutzbeauftragten benennen. Dabei kann jedes Unternehmen selbst entscheiden, ob die Besetzung des Datenschutzbeauftragten intern oder extern realisiert wird.

Aufgaben & qualifikationen eines datenschutzbeauftragen

Ein Datenschutzbeauftragter gilt als Experte für den Datenschutz. Er soll in einem Unternehmen die Umsetzung der Vorgaben der DSGVO und der sonstigen datenschutzrechtlichen Regelungen sicherstellen und Datenschutzverletzungen verhindern.

Die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten sind in Artikel 38 und Artikel 39 DSGVO wie folgt aufgeführt:

  • Unterrichtung und Beratung des Unternehmens
  • Überwachung der Einhaltung von datenschutzrechtlichen Vorgaben
  • Datenschutz-Folgeabschätzung
  • Ansprechpartner für Aufsichtsbehörden zu sein
  • Anlaufstelle für Betroffene zu sein

Der Datenschutzbeauftragte muss zudem eine natürliche Person sein, und sollte folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Expertenstatus (durch Schulungen und Fortbildungen)
  • Fachliche Eignung: umfassendes Fachwissen im innerbetrieblichen Datenschutz
  • Kommunikationsfähigkeiten: um die Lösungs- und Verbesserungsvorschläge im Unternehmen begründen und einführen zu können
  • Muss unabhängig und weisungsfrei agieren

Ist ein datenschutzbeauftragter notwendig?

Ein Datenschutzbeauftragter muss laut Gesetz benannt werden. Dies gilt für Unternehmen, die personenbezogene Daten von mindestens 20 Personen verarbeiten, und / oder sensible Daten verarbeiten.

Entscheiden sich Unternehmen dafür, das Thema intern in der IT- oder Rechtsabteilung anzusiedeln, ist zu bedenken, dass ein interner Datenschutzbeauftragter Spezialkenntnisse aus beiden Bereichen benötigt.

Bei Ihrer Entscheidung helfen Ihnen unsere Spezialisten gern dabei, herauszufinden, ob Sie gesetzlich dazu verpflichtet sind einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Und auch wenn Sie keinen Datenschutzbeauftragten brauchen, ist die Einhaltung des Datenschutzes verpflichtend.

Was machen unser Unternehmen und unser datenschutzbeauftragter für sie?

Gegenüber behörden

  • bearbeitet Anfragen
  • übernimmt Kommunikation
  • schützt das Unternehmen

Gegenüber betroffenen

  • bearbeitet Anfragen
  • übernimmt Kommunikation
  • sichert Wahrung der Rechte

Desweiteren berät und überwacht der Datenschutzbeauftragte Unternehmen und Vereine zur DSGVO-Konformität

Folgende Aufgaben sollte ihr Unternehmen im Einzelnen erfüllen, auch wenn Sie keinen Datenschutzbeauftragten haben:

  • Prüfung der AVV von Kunden und Partnern vor Unterzeichnung
  • Anpassung der Datenschutzerklärung auf der Homepage
  • Erstellung der Dokumentation (Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten, u.a.)
  • Prüfung von Handlungsbedarf und Umsetzung der notwendigen Maßnahmen
  • Sicherstellung der Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben
  • Verlässliche und fristgerechte Beantwortung von Betroffenenanfragen
  • Richtige und fristgerechte Reaktion bei Datenpannen
  • Kommunikation mit den Landesdatenschutzbehörden
  • Informationspflicht (z.B. über die Dauer und den Zweck der Datenspeicherung und Aufklärung über die Betroffenenrechte)
  • Erstellung von Löschkonzepten und Risikofolgeabschätzungen

Kosten im unternehmen

Bei der Bestellung eines Datenschutzbeauftragten entstehen dem Unternehmen Kosten. Diese können stark variieren, abhängig davon, ob die Benennung intern oder extern getroffen wird.

Ein externer Datenschutzbeauftragter kann bereits für 150 Euro im Monat beauftragt werden - je nachdem wie hoch der Beratungsbedarf eines Unternehmens ist. Bei einem internen Datenschutzbeauftragten entstehen demgegenüber immer wieder Fortbildungskosten (mehrere 1000 Euro pro Weiterbildungsveranstaltung) und weitere Kosten für aktuelle Literatur.

Wenn ein Unternehmen also gut kalkuliert, ist dem externen Datenschutzbeauftragten in aller Regel der Vorzug zu geben, auch weil entsprechende datenschutzrechtliche Fachkenntnis bei ihm stets vorausgesetzt werden kann.

 
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